Pracht

Die Revolution des Lichts

Leuchten aus nachwachsenden Rohstoffen
Einer Weltsensation gleich kommen die beiden Langfeldleuchten GaliLUX und GaliLED von Pracht Lichttechnik. Sie sind die ersten wasserdichten Leuchten, die zu 98% aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt werden und damit erdölunabhängig, energieeffizient und unübertroffen umweltfreundlich sind.
 
Dr. Friedhelm Pracht, Geschäftsführer der Prachtgroup, hat es geschafft. Was als undenkbar galt, ist Realität geworden – Leuchten aus nachwachsenden Rohstoffen zu fertigen. „Mit dieser zukunftsweisenden Technologie wollen wir auch außerhalb modernster Lampen- und Reflektortechnik einen ernsthaften und vor allem nachhaltigen Beitrag zum Schutz und der Bewahrung unserer Umwelt leisten“, so Dr. Pracht, der mit seinem hausinternen Entwicklungsteam in intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit das Projekt „NAWAROH“ (nachwachsende Rohstoffe) bis zur Marktreife wesentlich geprägt und begleitet hat. Der mit 98% extrem hohe Anteil an natürlichen Rohstoffen kommt einer Weltsensation gleich, die ähnlich bahnbrechend ist wie die vielen Erfindungen und Erkenntnisse des großen italienischen Philosophen, Mathematikers, Physikers und Astronomen Galileo Galilei, dessen Name in abgeleiteter Form als Symbol für die neuen Leuchten steht. „Uns war von Anfang an klar, auf welche technisch komplizierte und komplexe Herausforderung wir uns da eingelassen haben“, meint Dr. Pracht, „aber der Erfolg gibt uns Recht. Die weltweite Resonanz auf die beiden neuen Leuchten ist riesig, das Interesse unserer Kunden sprengt alle Erwartungen.“
Das System GaliLUX basiert auf einer T5-Leuchtstoffröhre, GaliLED hingegen ist mit moderner LED-Technik versehen. Die Leuchten sind weitestgehend chemikalien- und temperaturschwankungsresistent, verfügen über eine hohe Schlagfestigkeit, sie sind UV-beständig, lebensmittelkonfliktfrei und völlig CO2-neutral. Der Stoff- und Energiekreislauf ist geschlossen, weil die Materialien alle recyclebar sind. Die genaue Spezifikation und Veredelung des natürlichen Rohstoffes, der für die Fertigung des Leuchtengehäuses und der Fassungsendstücke eingesetzt wird, bleibt geheim. Laut Pracht werden aber keine essbaren Rohstoffe verwendet und die Grundsubstanz sei in genügendem Maße verfügbar. „Ich wollte kein Naturprodukt verwenden, das anderen Menschen als Lebensmittel dient“, so Dr. Friedhelm Pracht.

www.prachtgroup.com
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